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| Zeichnung: Anna Widenmeyer, 2014. Mit freundlicher Erlaubnis der Urheberin! |
Mittwoch, 24. Dezember 2014
Iloista Joulua!
Ich wünsche allen Mitlesern meines Blogs ein frohes Weihnachtsfest!
Samstag, 29. November 2014
Kotikantele - noch ein Neuzugang!
Vor wenigen Tagen konnte ich diese gebrauchte "Heimkantele" (Kotikantele) erwerben. Im Lauf des 20. Jahrhunderts hat man - herkommend von den 5- bis 10-saitigen Kantelen - dem Bedürfnis nach einer Erweiterung des Tonumfangs durch immer größere Instrumente Rechnung getragen.
Heimkantelen mit rund 30 Saiten umfassen dank ihrer diatonischen Stimmung vier oder mehr Oktaven. Sie erlauben es, die Melodie mit Basstönen bzw. -akkorden zu unterlegen. Zugleich stellt dieser Kantelentyp die Vorstufe zu den Konzertkantelen dar. Letztere können dank einer Hebelmechanik vollchromatisch gespielt werden. Manche Hersteller von Heimkantelen (z.B. Lovikka) bieten weniger aufwändige Einzelhebel an, mit denen einzelne Saiten (z.B. f zu fis, g zu gis etc.) bei Bedarf umgestellt werden können.
Neben anderen war es vor allem Jalo Saarinen, der es sich zum Ziel gesetzt hat, erschwingliche Heimkantelen zu bauen. Da er der Nachfrage nach diesen guten Instrumenten kaum nachkommen konnte, griff Erkki Koho diesen Gedanken auf. Er baute ebenfalls Heimkantelen mit denselben Maßen wie die Jalo-Kantele und versah sie mit dem Label "Mestarityötä Erkki Koho".
Das von mir erworbene Instrument ist eine solche Koho-Kantele, vermutlich aus den 60er oder 70er Jahren. Sie ist sehr schlicht gebaut, ist aber nach wie vor gut spielbar. Sie verfügt über 34 Saiten und damit über einen Tonumfang von fast 5 Oktaven - vom großen C bis zum a'''. Die Farbmarkierungen stammen nicht vom Hersteller, finden sich so oder ähnlich heute auf vielen Heim- und Konzertkantelen.
Weitere Informationen von Kari Dahlblom auf Finnisch über die Jalo-Kantele finden sich hier:
www.kantele.net/jalo-saarinen-yli-tuhannen-kanteleen-rakentaja/2499
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| Kotikantele von Erkki Koho. Eigenes Foto. |
Heimkantelen mit rund 30 Saiten umfassen dank ihrer diatonischen Stimmung vier oder mehr Oktaven. Sie erlauben es, die Melodie mit Basstönen bzw. -akkorden zu unterlegen. Zugleich stellt dieser Kantelentyp die Vorstufe zu den Konzertkantelen dar. Letztere können dank einer Hebelmechanik vollchromatisch gespielt werden. Manche Hersteller von Heimkantelen (z.B. Lovikka) bieten weniger aufwändige Einzelhebel an, mit denen einzelne Saiten (z.B. f zu fis, g zu gis etc.) bei Bedarf umgestellt werden können.
Neben anderen war es vor allem Jalo Saarinen, der es sich zum Ziel gesetzt hat, erschwingliche Heimkantelen zu bauen. Da er der Nachfrage nach diesen guten Instrumenten kaum nachkommen konnte, griff Erkki Koho diesen Gedanken auf. Er baute ebenfalls Heimkantelen mit denselben Maßen wie die Jalo-Kantele und versah sie mit dem Label "Mestarityötä Erkki Koho".
Das von mir erworbene Instrument ist eine solche Koho-Kantele, vermutlich aus den 60er oder 70er Jahren. Sie ist sehr schlicht gebaut, ist aber nach wie vor gut spielbar. Sie verfügt über 34 Saiten und damit über einen Tonumfang von fast 5 Oktaven - vom großen C bis zum a'''. Die Farbmarkierungen stammen nicht vom Hersteller, finden sich so oder ähnlich heute auf vielen Heim- und Konzertkantelen.
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| Tonumfang und Stimmung der 34-saitigen Koho-Kantele. Eigene Grafik. |
Weitere Informationen von Kari Dahlblom auf Finnisch über die Jalo-Kantele finden sich hier:
www.kantele.net/jalo-saarinen-yli-tuhannen-kanteleen-rakentaja/2499
Text und Foto: Peter Widenmeyer, 2014
Dienstag, 11. November 2014
Kantele - richtig betont!
Immer wieder begegnet mir bei Gesprächen hier in Deutschland, dass das finnische Nationalinstrument "Kanteele" genannt wird. Also mit Betonung auf der vorletzten Silbe, ähnlich wie bei Ukulele oder Gabriele.
Das ist allerdings nicht richtig. Im Finnischen wird grundsätzlich die erste Silbe eines Wortes betont: Helsinki, Räikkönen usw.
Das gilt auch für das Wort "Kántele" sowie für die in manchen Gegenden Finnlands und in Estland verbreitete Bezeichnung "Kánnel". Betont wird die erste Silbe "Kan-". Wissenschaftlich korrekt stellt sich die Aussprache so dar:
Eine kleine Hilfe für alle, die sich schon "Kanteeele" angewöhnt haben: denke an das deutsche Wort "Wanderer" - da sagt man ja auch nicht "Wandeeerer". Übrigens: auch das "t" in Kantele wird nicht ganz so hart gesprochen wie ein "t" im Deutschen - es liegt irgendwo zwischen "t" und "d".
Doppel-Konsonanten (wie hier beim "nn" in Kannel) bewirken im Finnischen - anders als im Deutschen - nicht, dass der vorhergehende Vokal verkürzt wird. Das "a" in "Kannel" wird normal lang gesprochen, bei der Aussprache des "nn" zieht man den Konsonanten tatsächlich ein wenig in die Länge.
Text und Grafik: Peter Widenmeyer, 2014
Das ist allerdings nicht richtig. Im Finnischen wird grundsätzlich die erste Silbe eines Wortes betont: Helsinki, Räikkönen usw.
Das gilt auch für das Wort "Kántele" sowie für die in manchen Gegenden Finnlands und in Estland verbreitete Bezeichnung "Kánnel". Betont wird die erste Silbe "Kan-". Wissenschaftlich korrekt stellt sich die Aussprache so dar:
Eine kleine Hilfe für alle, die sich schon "Kanteeele" angewöhnt haben: denke an das deutsche Wort "Wanderer" - da sagt man ja auch nicht "Wandeeerer". Übrigens: auch das "t" in Kantele wird nicht ganz so hart gesprochen wie ein "t" im Deutschen - es liegt irgendwo zwischen "t" und "d".
Doppel-Konsonanten (wie hier beim "nn" in Kannel) bewirken im Finnischen - anders als im Deutschen - nicht, dass der vorhergehende Vokal verkürzt wird. Das "a" in "Kannel" wird normal lang gesprochen, bei der Aussprache des "nn" zieht man den Konsonanten tatsächlich ein wenig in die Länge.
Text und Grafik: Peter Widenmeyer, 2014
Dienstag, 28. Oktober 2014
Das Kalevala als Film
Für alle, denen es zu mühsam ist, das Kalevala durchzulesen, gibt es gute Neuigkeiten. Lange Zeit war der finnisch-sowjetische Filmklassiker "Sampo" auf Deutsch nur noch als gebrauchte VHS-Kassette unter dem Titel "Das gestohlene Glück" erhältlich.
Immer wieder mal hatte ich die Hoffnung, dass irgendwann eine DVD erhältlich sein wird. Und: tataaa! Seit August 2014 gibt es den Film tatsächlich auf Silberling!
Bei mir kam der Film in einer edlen Papphülle an, darin ein transparentes Jewel Case. Die Bildqualität des Films ist soweit ordentlich - allerdings nicht "digital" neu herausgeputzt. Man sieht dem Film sein Alter an, und natürlich war auch die Tricktechnik 1958 noch nicht so weit entwickelt wie heute.
Ob ich den Film schon sechsjährigen kommentarlos zur Sonntagnachmittaggestaltung überlassen würde, weiß ich nicht.Der Stil des Films ist teilweise sehr pathetisch und die Handlung erlaubt sich einige Freiheiten gegenüber dem originalen Kalevala. Dennoch kann man sich das durchaus ansehen - ein wenig Kantelemusik kommt auch drin vor (obwohl ich nicht glaube, dass der Schauspieler, der Väinämöinen verkörpert, tatsächlich Kantele spielen kann, aber was soll's...).
Hier gibt's die ausführliche Beschreibung des Films bei Wikipedia: Klick!
Immer wieder mal hatte ich die Hoffnung, dass irgendwann eine DVD erhältlich sein wird. Und: tataaa! Seit August 2014 gibt es den Film tatsächlich auf Silberling!
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| Elias Lönnrot, der Verfasser des Kalevala. Dass sein Werk einmal verfilmt werden würde, konnte er nicht ahnen.Aufgenommen 1880. Fotograf unbekannt. Quelle: commons.wikimedia.org. Public domain. |
Bei mir kam der Film in einer edlen Papphülle an, darin ein transparentes Jewel Case. Die Bildqualität des Films ist soweit ordentlich - allerdings nicht "digital" neu herausgeputzt. Man sieht dem Film sein Alter an, und natürlich war auch die Tricktechnik 1958 noch nicht so weit entwickelt wie heute.
Ob ich den Film schon sechsjährigen kommentarlos zur Sonntagnachmittaggestaltung überlassen würde, weiß ich nicht.Der Stil des Films ist teilweise sehr pathetisch und die Handlung erlaubt sich einige Freiheiten gegenüber dem originalen Kalevala. Dennoch kann man sich das durchaus ansehen - ein wenig Kantelemusik kommt auch drin vor (obwohl ich nicht glaube, dass der Schauspieler, der Väinämöinen verkörpert, tatsächlich Kantele spielen kann, aber was soll's...).
Hier gibt's die ausführliche Beschreibung des Films bei Wikipedia: Klick!
Text: Peter Widenmeyer, 2014
Kantelemuseum in Jyväskylä
Auf der Heimfahrt von Saarijärvi in Richtung Helsinki im August 2014 hatten wir die großartige Gelegenheit, das Kantele-Museum in Jyväskylä-Palokka zu besuchen. In vielen Jahrzehnten hat Kari Dahlblom hier viele verschiedene Kantelen sowie verwandte Instrumente zusammengetragen.
Er empfing uns persönlich und führte uns durch das privat geführte Museum. Außerdem gab es ein kleines Privatkonzert.
Das Kantele-Museum befindet sich im Obergeschoss dieser alten, umgebauten Zehntscheuer. Außerdem gibt es noch ein paar kleinere und einen größeren Veranstaltungsraum mit Kleinkunstbühne.
Hier mal ein paar Bilder (alles eigene Bilder. Erlaubnis zur Veröffentlichung wurde von den gezeigten Personen erteilt):
Für alle Finnland-Reisenden, die mal in die Gegend kommen (Jyväskylä liegt ca. 270 km nördlich von Helsinki) gibt's hier die Infos. Es empfiehlt sich, vorher Kontakt z.B. mit Kari Dahlblom aufzunehmen, da das Museum nur wenige Stunden in der Woche geöffnet ist.
Homepage des Kantelemuseums (mit Video!): Klick!
Auch auf Facebook ist das Museum vertreten: Klick!
Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!
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| Außenansicht. |
Er empfing uns persönlich und führte uns durch das privat geführte Museum. Außerdem gab es ein kleines Privatkonzert.
Das Kantele-Museum befindet sich im Obergeschoss dieser alten, umgebauten Zehntscheuer. Außerdem gibt es noch ein paar kleinere und einen größeren Veranstaltungsraum mit Kleinkunstbühne.
Hier mal ein paar Bilder (alles eigene Bilder. Erlaubnis zur Veröffentlichung wurde von den gezeigten Personen erteilt):
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| Kari Dahlblom an einer alten Heimkantele. |
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| Verschiedene kleine Kantelen. |
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| Verwandte Instrumente aus dem Baltikum. |
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| Kari holt extra noch ein Ausstellungsstück aus der Vitrine. |
Für alle Finnland-Reisenden, die mal in die Gegend kommen (Jyväskylä liegt ca. 270 km nördlich von Helsinki) gibt's hier die Infos. Es empfiehlt sich, vorher Kontakt z.B. mit Kari Dahlblom aufzunehmen, da das Museum nur wenige Stunden in der Woche geöffnet ist.
Homepage des Kantelemuseums (mit Video!): Klick!
Auch auf Facebook ist das Museum vertreten: Klick!
Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall!
Text und Grafik: Peter Widenmeyer, 2014
Das finnische Nationalepos: Das Kalevala
Nach schwedischer und russischer Vorherrschaft - auch in kultureller Hinsicht - entwickelte sich so etwas wie ein "finnisches" Bewusstsein in Kunst, Musik und Literatur erst im 19. Jahrhundert. Der Lehrer Elias Lönnrot reiste im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts immer wieder durch Karelien und sammelte dort die in traditionellen Versen mündlich überlieferten Mythen. Aus diesem Material wurde schließlich das Epos "Kalevala", deren Fassung von 1849 heute als Standardtext gilt. Auch wenn sich die einzelnen Zeilen nicht reimen, handelt es sich hier nicht um Prosa, sondern um die sogenannten "Runo-Gesänge".
Im Zusammenhang mit dem Thema "Kantele" ist das Kalevala einmal deshalb wichtig, da die von Lönnrot gesammelten Gesänge von umherziehenden Runo-Sängern auf den Höfen, bei Festen und anderen Anlässen vorgetragen wurden.
Außerdem wird im Kalevala sozusagen der "Entstehungsmythos" der Kantele erzählt: einer der Sagenhelden ist der Schamane Väinämöinen. Zusammen mit anderen möchte er Louhi, der Herrin über das Nordland Pohjola, die Zaubermühle "Sampo" entwenden, um sie dem Volk von Kalevala wieder zurückzugeben. Diese Zaubermühle beschenkt die Menschen nämlich mit Salz, Mehl und Gold.
Allerdings entpuppt sich seine Mission als durchaus abenteuerlich. Unterwegs müssen sie unter anderem den Kampf mit einem riesigen Hecht aufnehmen. Nachdem der erlegt ist, baut Väinämöinen aus dessen Unterkiefer die erste Kantele. Sein Plan ist nämlich, Louhi und ihre Leute nicht mit Schwertern, sondern durch Gesang zu betören.
Diese erste Kantele geht dann beim Kampf um das "Sampo" verloren. Deshalb baut Väinämöinen später hölzerne Kantelen und be- bzw. verzaubert damit die Menschen.
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| Denkmal von Erik Wikström in Helsinki: Links sitzt der Zauberer Väinämöinen, neben ihm der Schriftsteller Elias Lönnrot. Zu ihren Füßen die hübsche Aino. Eigenes Foto, 2014. |
Im Zusammenhang mit dem Thema "Kantele" ist das Kalevala einmal deshalb wichtig, da die von Lönnrot gesammelten Gesänge von umherziehenden Runo-Sängern auf den Höfen, bei Festen und anderen Anlässen vorgetragen wurden.
Außerdem wird im Kalevala sozusagen der "Entstehungsmythos" der Kantele erzählt: einer der Sagenhelden ist der Schamane Väinämöinen. Zusammen mit anderen möchte er Louhi, der Herrin über das Nordland Pohjola, die Zaubermühle "Sampo" entwenden, um sie dem Volk von Kalevala wieder zurückzugeben. Diese Zaubermühle beschenkt die Menschen nämlich mit Salz, Mehl und Gold.
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| Statuen von Robert Stigell am Alten Studentenhaus Helsinki. Links: Ilmarinen, der Schmied. Rechts: Väimämöinen singt zur Kantele. Eigenes Foto, 2014. |
Allerdings entpuppt sich seine Mission als durchaus abenteuerlich. Unterwegs müssen sie unter anderem den Kampf mit einem riesigen Hecht aufnehmen. Nachdem der erlegt ist, baut Väinämöinen aus dessen Unterkiefer die erste Kantele. Sein Plan ist nämlich, Louhi und ihre Leute nicht mit Schwertern, sondern durch Gesang zu betören.
Diese erste Kantele geht dann beim Kampf um das "Sampo" verloren. Deshalb baut Väinämöinen später hölzerne Kantelen und be- bzw. verzaubert damit die Menschen.
Text und Grafik: Peter Widenmeyer, 2014
Sonntag, 12. Oktober 2014
Die fünfzehnsaitige Kantele
Vor kurzem traf die fünfzehnsaitige Kantele, die rechts im Bild zu sehen ist, bei mir ein:
Der Tonumfang beträgt 2 (diatonische) Oktaven. Gestimmt ist sie in D-Dur: A-H-C#-D-E-F#-G-A-H-C#-D-E-F#-G-A.
Eine neue Herausforderung! In der unteren Lage sind die Griffe ähnlich wie bei der zehnsaitigen - in der oberen Lage jedoch muss ich mir erst neue Akkorde erarbeiten.
Alle drei Instrumente wurden sind aus massiver Erle hergestellt und hervorragend verarbeitet. Hergestellt wurden sie bei Melodia Soitin, Saarijärvi.
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| Drei Schwestern (von links nach rechts): Kantele mit 5, 10 und 15 Saiten. Hergestellt von Melodia Soitin, Finnland. |
Der Tonumfang beträgt 2 (diatonische) Oktaven. Gestimmt ist sie in D-Dur: A-H-C#-D-E-F#-G-A-H-C#-D-E-F#-G-A.
Eine neue Herausforderung! In der unteren Lage sind die Griffe ähnlich wie bei der zehnsaitigen - in der oberen Lage jedoch muss ich mir erst neue Akkorde erarbeiten.
Alle drei Instrumente wurden sind aus massiver Erle hergestellt und hervorragend verarbeitet. Hergestellt wurden sie bei Melodia Soitin, Saarijärvi.
Text und Foto: Peter Widenmeyer, 2014
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